Archiv für den Monat: November 2005


Mad Company bei Interkultur

Anlässlich der Preisverleihung bei der Fernseh-Gala Ehrensache 2005 mit Frank Elstner steigt am 2. Dezember nach der Mitgliederversammlung ab 21.00 Uhr eine Party für alle Freunde und Mitglieder des Vereins. Die Germersheimer Band Mad Company um Alain Troubat sorgt mit Rock- und Blues-Musik für Stimmung. Alle, die die Ehrensache mit Interkultur Germersheim feiern möchten, sind herzlich eingeladen. Eintritt ist frei.


Weihnachtliches Papierfalten im Haus Interkultur

OrigamiDer Origami-Experte Germersheims, Volker Sayn, bietet allen, die Spaß am Falten haben, am Sonntag, den 4. Dezember 2005, im Rahmen des Sonntags-Cafés von 14.00 bis 18.00 Uhr im Haus Interkultur wieder die Möglichkeit, Nikoläuse, Weihnachtssterne und andere Motive zu falten. Das Faltpapier stellt Herr Sayn gegen einen geringen Unkostenbeitrag zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Workshop für VorleserInnen

Deutschland liest vor - Germersheim liest vorAm Mittwoch, den 7. Dezember 2005, findet von 18.00 bis 21.00 Uhr im Haus Interkultur, Lamotte-Park Germersheim, ein Workshop für Vorlesepaten unter Leitung der Sozialpädagogin Claudia Thalmann statt. Mit diesem Workshop möchte Frau Thalmann als langjährige Referentin für die Initiative Deutschland liest vor, Anregungen und Hilfen für die kreative Gestaltung von Vorlesestunden vermitteln. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Stimm- und Atemübungen für die TeilnehmerInnen und Tipps für Bewegungsspiele, mit denen den Kindern der Zugang zum Gelesenen erleichtert wird. Alle Vorlesepaten und solche, die es vielleicht noch werden möchten, sind herzlich zu diesem Workshop eingeladen. Der Kurs ist kostenlos, um Anmeldung bei Ruth Llerena-Walker (07274/7347) wird gebeten.


Unser Drittes zu Besuch bei Interkultur

Interkultur Germersheim ist unter den Preisträgern der Ehrensache 2005 (siehe auch hier). Aus diesem Grunde besuchte uns am 29. Oktober 2005 ein Kamera-Team des SWR, um für die bevorstehende Preisverleihung Bilder vom Interkultur-„Alltag“ einzufangen und Vereinsmitglieder sowie Freunde des Vereins zu interviewen.
Hier ein paar Bilder:
SWR-Bus
SWR-Team
SWR-Team
Liebes SWR-Team, vielen Dank für Euren netten Besuch! 🙂


„Ehrensache“ für Interkultur

Ehrensache 2005Interkultur Germersheim e.V. ist unter den Preisträgern der Ehrensache 2005, dem Preis, mit der das Land Rheinland-Pfalz, die Zeitungen Die Rheinpfalz und Allgemeine Zeitung sowie das Südwest-Fernsehen Rheinland-PfälzerInnen auszeichnen, die herausragendes ehrenamtliches Engagement zeigen. Die von Frank Elstner moderierte Preisverleihung können Sie live am 27. November 2005 im Südwest-Fernsehen (RP) verfolgen.


Sprachförderung im Kindergarten

In den letzten Jahrzehnten hat sich in Germersheim in einigen Kindergärten der Anteil der Kinder aus „bildungsfernen“ Schichten so stark erhöht, dass teilweise über 50% der Kinder zusätzliche Zuwendung benötigen, wenn sie überhaupt eine Chance in der Schule haben sollen. Mit den althergebrachten Mitteln können Schulen und Kindergärten in dieser Situation den Kindern nicht mehr so gerecht werden, wie es nötig wäre. Interkultur e. V. hat sich 2001 deshalb entschlossen, in diesem Bereich aktiv zu werden. Aber wie sollte und konnte unser Beitrag aussehen?
Mit den gezielten Aktionen an Schulen und Kindergärten „wildert“ der Verein in Bereichen, die eigentlich von öffentlichen Institutionen hinlänglich betreut werden müssten. Dabei übernehmen wir teilweise auch Aufgaben, bei denen ein Verein durch die ehrenamtliche Basis und die unsichere Finanzierung nicht die nötige Kontinuität garantieren kann. Langfristig werden wir uns deshalb darauf konzentrieren, mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse der Kinder zu schaffen, bei den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, bei den ErzieherInnen und LehrerInnen und bei den Eltern. Nur weil es schon immer so war, dass Migrantenkinder bei uns wenig Chancen haben, darf das nicht so bleiben. Und dort, wo Eltern nicht helfen können oder wollen, müssen wir alle einspringen, denn die Kinder sind unser aller Zukunft.
Im Verbund mit Professor Reich von der Universität Koblenz-Landau und Dekan Lamotte als Vertreter des Kindergartenträgers ist es uns dann gelungen, dem Team des Kindergarten Regenbogens die Entwicklung eines fundierten Sprachfördermodells zu ermöglichen (s. Regenbogenprojekt). Unser Weg begann sich abzuzeichnen. Das Kindergarten-Team hat drei Jahre lang in unzähligen Workshops und Teamsitzungen mit Unterstützung durch die Universität Landau Sprachfördergrundsätze und -techniken für eine mit dem Kindergarteneintritt beginnende durchgängige Sprachförderung entwickelt, von denen auch andere Kindergärten profitieren können. Die Ende 2009 erstellte Dokumentation zum Projekt ist auch für Laien interessant und als gedruckte Ausgabe beim Verein erhältlich. Senden Sie eine Mail an doro@verein-interkultur.eu sein, wenn Sie gern die PDF mit der Dokumentation hätten. Das Projekt wurde finanziell vom Bildungsministerium des Landes, der Robert-Bosch-Stiftung, der Innovations- und Zukunftsstiftung der Sparkasse, der Nolte GmbH und dem Lions Club Germersheim unterstützt.
Auf unsere Anregung hin ist es auch gelungen, das HIPPY-Projekt in Germersheim zu starten. Das Projekt läuft unter der Trägerschaft des Kinderschutzbundes Germersheim und wird vom Kreis, von der Stadt, vom Kinderschutzbund, von der Star Care-Stiftung und anderen unterstützt. Stadt und Kreis übernehmen einen Großteil der Finanzierung, der Kinderschutzbund muss jedoch weiterhin jedes Jahr für neue Sponsoren sorgen und freut sich von daher sehr über Spenden und Patenschaften.
Wir sind dankbar für jede ideelle oder finanzielle Unterstützung und freuen uns über neue Anregungen und Ideen. Alle Aktionen bewirken nicht mehr als sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein, aber sie sind Schritte in die richtige Richtung: Germersheim macht seine Kinder fit. Helfen Sie mit!


Tabellarischer Rückblick ab 2001

2001

April 2001:
Veranstaltung mit dem IPE (Interkulturelle Pädagogik im Elementarbereich) Mainz zum Thema „Interkulturelles Lernen“

2002

März und April 2002:
Crash-Kurs Türkisch für Erzieherinnen unter Leitung von Nesmetin Halis
November:
Erste Herausgabe des Jahreskalenders „Germersheimer Zeiten“. Der Erlös geht zugunsten der Sprachförderung

2003

16. Januar:
Gesprächsrunde mit ErzieherInnen zum Thema Sprachförderung
13. Februar:
Gesprächsrunde mit ErzieherInnen und Vertretern von Kreis und Stadt zum Thema Sprachförderung
April bis Juli:
Organisation von Sprachförderstunden für eine Gruppe von Vorschulkindern am Kindergarten Arche Noah unter Leitung von Marlies Schmitz mit Spendengeldern des Kinderschutzbundes Germersheim
3. Juli:
Treffen mit Vertretern der Stadt und Kindergartenleitung zur Klärung der Organisation der vom Land finanzierten Sprachförderkurse an Germersheimer Kindergärten
September bis Februar:
Förderunterricht/Hausaufgabenbetreuung an der Tulla-Schule Sondernheim unter Leitung von Kerstin Tetzlaff
19. September:
Gesprächsrunde mit Erzieherinnen, Lehrerinnen und Vertretern von Kreis und Stadt zum Thema Sprachförderung
28. September:
Benefizkonzert für Sprachförderung in den Kindergärten und Schulen in der katholischen Kirche mit Andreas Krennerich (Saxophon) sowie Burkhard (Orgel) und Nils Fischer (Saxophon)
18. Oktober:
Gespräch mit Professor Reich von der Universität Koblenz-Landau zum Thema Sprachförderung in Kindergärten
November:
Veröffentlichung des Kalenders „Germersheimer Zeiten 2004“. Der Erlös geht zugunsten der Sprachförderung
22. November:
Fortbildung für SprachkursleiterInnen mit der Logopädin Christiane Möser

2004

Ab Februar in etwa 2-monatigen Intervallen:
Fortbildung zum Thema „Sprachförderung im Elementarbereich“ mit Professor Reich von der Universität Koblenz-Landau für alle ErzieherInnen Germersheims
2. Februar:
Gespräch mit Professor Günther von der Universität Koblenz-Landau zum Thema Sprachförderung an Grundschulen
31. März:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Sprachentwicklung“
Ab April 2004:
Start des Programms „Fitnessprobe“ an der Eduard-Orth-Schule mit StudentInnen der Universität Koblenz-Landau unter Leitung von Professer Günther
5. Mai:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Sprachentwicklung“
16. Juni:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Zweisprachigkeit und Vorlesen“
30. Oktober:
Treffen mit Vertretern der Stadt und Kindergartenleitung zur Klärung der Finanzierung von Sprachförderkursen an Germersheimer Kindergärten, die keine Fördermittel vom Land erhalten.
November:
Veröffentlichung des Kalenders „Germersheimer Zeiten 2005“. Der Erlös geht zugunsten der Sprachförderung
3. November:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Sprache der ErzieherInnen“
2. Dezember:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten“

2005

10. Februar:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten“
17. Februar:
Gesprächsrunde für SprachkursleiterInnen unter Leitung von Susanna Ziekow
13. April:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Praktische Beispiele für Gruppenarbeit“
6. Juli:
Fortbildungsreihe mit Professor Reich für ErzieherInnen: Thema „Praktische Beispiele für Gruppenarbeit“ – Schlussveranstaltung
16. Dezember:
Gespräch mit Professor Reich in Landau. Die Vorbereitungen für die Entwicklung eines Sprachförderkonzepts, das bereits bei den ganz Kleinen im Kindergarten ansetzt, beginnen.

2006

April bis Juni: Förderanträge für das Projekt „Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten – Germersheimer Modell“
7. April:
Schnuppertag mit dem Team des Germersheimer Kindergartens „Regenbogen“ im Nürnberger Projektkindergarten „Bleiweißstraße“, der viele Anregungen für eine vernetzte Kindergartenarbeit und spezielle Projekte für Migrantenkinder bietet
11. Juli:
Startschuss für das Projekt „Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten“ im Kindergarten Regenbogen
September:
Vermittlung einer Grundschullehrerin an die Eduard-Orth-Schule, die den prämiierten Sprachintensivkurs für förderbedürftige Erstklässler, der mangels Personal ausgesetzt worden war, weiterführt
Erste Zusagen für eine finanzielle Unterstützung des Projekts „Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten“
12. September:
HIPPY-Präsentation (Home Instruction for Parents with Preschool Youngsters) mit der nationalen Koordinatorin Frau Mathieu-Baur im Hinblick auf eine mögliche Umsetzung des Integrationsprogramms für Familien mit Kindergartenkindern in Germersheim
Oktober bis Dezember:
Vorbereitung des HIPPY-Starts

2007

21. Januar:
Startschuss für das Projekt „Durchgängige Sprachförderung im Kindergarten“ im Kindergarten Regenbogen (s. Allgemeines)
Januar bis Dezember:
Allgemeine Begleitung und Unterstützung sowie Buchhaltung für das Regenbogenprojekt für eine durchgängige Sprachförderung im Kindergarten
Juni:
Startschuss für das HIPPY-Projekt in Germersheim in Trägerschaft des KSB (s. Allgemeines)
6. November:
Begleitung des Kindergarten-Teams auf dem Fachtag des Kreises zum Germersheimer Modell für eine durchgängige Sprachförderung in Kandel

2008

Januar bis Dezember:
Allgemeine Begleitung und Unterstützung sowie Buchhaltung für das Regenbogenprojekt für eine durchgängige Sprachförderung im Kindergarten
9. Mai
Eröffnung einer Ausstellung zum Regenbogenprojekt für durchgängige Sprachförderung mit vielen Photos, Materialien und detaillierten Einblicken in die Sprachförderarbeit des Kindergarten-Teams

2009

Januar bis Dezember:
Allgemeine Begleitung und Unterstützung sowie Buchhaltung für das Regenbogenprojekt für eine durchgängige Sprachförderung im Kindergarten
Samstag, 27. Juni
Teilnahme an der Abschlussfeier des Projekts mit Kindern und Eltern des Kindergartens Regenbogen
Mittwoch, 30. September
Teilnahme am Fachtag zum Abschluss des Germerheimer Modells für eine durchgängige Sprachförderung


Weitere ständige Veranstaltungen

Hobbymarkt

Jedes Jahr an einem Sonntag im September haben Hobbykünstler bei unserem Hobbymarkt im Stadtpark die Möglichkeit, eigene Kreationen auszustellen (Standgebühr: ein Kuchen). Für Besucher ist es eine schöne Gelegenheit, so unterschiedliche Hobbies wie Schnitzen, Stricken, Airbrush-Painting, Buchbinden etc. einmal aus nächster Nähe zu erleben. Der Schachclub Sondernheim ist mit seinem Rasenschach mit von der Partie.

Workshops

Jedes Jahr bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Schachclub Sondernheim einen Schachworkshop für Kinder (Anfänger und Fortgeschrittene) an. Ebenso großes Interesse findet der alljährliche Faltnachmittag mit Volker Sayn, der meistens in der Weihnachtszeit angeboten wird. Auch Malkurse und Trommelworkshops gibt es bei uns mittlerweile relativ regelmäßig. Informieren Sie sich einfach unter Veranstaltungen oder geben Sie bei Ruth Llerena Walker, Tel. 07274/7347, an, dass Sie von uns benachrichtigt werden möchten, wenn der jeweilige Workshop stattfindet.


Germersheim liest vor

Interkultur, der Kinderschutzbund und der Türkische Elternverein Germersheim suchen Menschen, die Lust am Vorlesen haben!

Deutschland liest vorWer selber ein Bücher-Fan ist, für den ist ganz selbstverständlich: Lesen macht Freude. Aber Kinder werden nicht als kleine Leseratten geboren. Manche von ihnen verbinden Lesen eher mit Frust. Und manche haben große Probleme beim Lesen. Eltern und Pädagogen wissen, wie schwierig es ist, gerade diejenigen Kinder für das Lesen zu begeistern, die es nicht gewohnt sind, ein Buch nur zum Spaß aufzuschlagen. Aber es ist wichtig, Kinder zum Lesen zu motivieren und in ihnen die Freude am Lesen zu wecken. Denn: Lesen beflügelt nicht nur unsere Phantasie und ist eine erfüllende Freizeitbeschäftigung. Lesen fördert auch die individuelle sprachliche Entwicklung, es ist Voraussetzung für Lernen und Verstehen und eine Grundlage für unsere Fähigkeit zur Kommunikation. Nur wer lesen kann, kann Medien nutzen. Lesen ist eine Schlüsselqualifikation – es ist unverzichtbar für die gesamte schulische und berufliche Laufbahn eines Menschen.
Eine ideale Möglichkeit, Kinder zum Lesen zu motivieren, ist das Vorlesen. Vorlesen kann positive Erlebnisse in Zusammenhang mit Büchern vermitteln, denn Vorlesen bedeutet Begegnung und Geborgenheit. Vorleserinnen und Vorleser schenken ihren jugendlichen Zuhörern Aufmerksamkeit und persönliche Zuwendung und sie sind Vorbilder – wer Lese-Vorbilder hat, liest auch selbst eher. Vorlesen kann eine wahre Entdeckungsreise für Kinder sein: Spielerisch werden sie an Geschichten und Bücher herangeführt, ihre Vorstellungskraft wird ebenso geschult wie ihre Konzentrationsfähigkeit. Beim Zuhören lernen Kinder die Sprache kennen – und alle Schätze, die Literatur in sich birgt: Wissen, Erfahrung, Kultur, Spannung und Unterhaltung.
Lesenkönnen ist eng an das Lesenwollen geknüpft. Deshalb möchte die Initiative „Germersheim liest vor“ Kinder zum Lesen motivieren und über das Vorlesen die Freude am Lesen wecken. Ganz nebenbei werden so auch Geduld, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit trainiert. Das erleichtert den Kindern das Lesenlernen in der Schule und erhöht die Chancen der kleinen Zuhörer auf eine erfolgreiche Schul- und Ausbildungszeit. Vorlesen erweitert den Wortschatz und ist damit auch aktive Sprachförderung. Da Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache besser lernen, wenn sie auch ihre Muttersprache beherrschen, werden neben deutschen Muttersprachlern auch Vorleserinnen und Vorleser gesucht, die Kindern in den Muttersprachen Türkisch, Russisch, Polnisch etc. vorlesen können.
Interkultur Germersheim und der Kinderschutzbund haben die Initiative „Germersheim liest vor“ 2005 gemeinsam ins Leben gerufen, um Kinder in Ergänzung zu Familie, Kindergarten und Schule und ohne Leistungsdruck an Bücher heranführen. Seit 2008 beteiligt sich auch der Türkische Elternverein TEG an der Organisation. Zielgruppe sind Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Als Vorleserinnen und Vorleser kommen Menschen jeden Alters und Angehörige aller Berufsgruppen in Frage. Einzige Voraussetzung: Lust und Spaß am Vorlesen! Vorgelesen wird in der Stadtbibliothek zu einem festen Termin ein- oder zweimal in der Woche, wobei sich die Vorleser jeweils abwechseln. Die Vorlesestunden finden während der regulären Öffnungszeiten der Bibliotheken statt, sind kostenlos und offen für alle.

Organisation und Ansprechpartner:

Einteilung in der Eduard-Orth-Schule:
Susanne Himken (Kinderschutzbund), Tel. 779928, uebersetzerteam@gmx.de

Einteilung in der Stadtbibliothek:
Verónica Abrego (Interkultur), Tel. 77500,

Türkische Vorlesestunden in der Stadtbibliothek:
Tayyure Dündar (Türkischer Elternverein), Tel. 0 72 74 / 29 27

Einteilung im Stadtteilladen:
Veronika Steinmetz

Einteilung in der Lern- und Spielstube:
Markus Terner (Kinderschutzbund), Tel. 0176/24736011

Vorleseorte:

Eduard-Orth-Schule
Stadtbibliothek: Jakobstr. 12, Tel. 07274/960620
Stadtteilladen: Kleine Au N° 8, Tel. 07274/707741 oder 07274/704998 (Büro Herr Fix)
Lern- und Spielstube, Im alten Hafen, Tel. 919869

Einteilung der VorleserInnen:

Einteilung von November 2005 bis Februar 2006

Unterlagen für VorleserInnen:

Bücher zum Vorlesen
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Sonntagscafé

Jeden Sonntag ist unser Vereinshaus von 14.00 bis 18.00 Uhr, in der heißen Jahreszeit von 15.30 bis 19.30 Uhr, im Stadtpark bei Kaffee und Kuchen geöffnet. Wir freuen uns, wenn unser Haus zu einer Anlaufstelle für alle wird, die sich über unsere Vereinsarbeit informieren oder sich einfach mit anderen austauschen möchten.
Unter Veranstaltungen finden Sie Informationen zu den Bildern oder Werken, die derzeit im Haus Interkultur ausgestellt werden und die Sie bei dieser Gelegenheit im Vereinshaus bewundern können.
Übrigens, alle Mitglieder, die gerne einen Sonntagnachmittag im Haus bestreiten oder einen Kuchen spenden möchten, sind hiermit herzlich dazu eingeladen. Terminabsprache mit Verónica Abrego, Tel. 07274/77500.
Sonntagscafé
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