Für alle, die Spaß an der türkischen Sprache haben oder beruflich mit Türkisch zu tun haben, beginnt bei Interkultur im Vereinshaus ein neuer Anfängerkurs unter Leitung von Janet Niksarlioglu. Der Kurs umfasst 15 90-minütige Einheiten, die Teilnahmegebühr beträgt 65,- €. Eine Vorbesprechung, bei der auch Zeit und Wochentag für die wöchentlichen Stunden festgelegt werden, findet am Donnerstag, den 15. März, um 18.00 Uhr im Vereinshaus (Lamotte-Park) statt. Anmeldungen bei Doro Siebecke unter doro @ selda beck.de oder 072743483 (ab ab 18.00 Uhr). Wer schon Vorkenntnisse besitzt, kann sich donnerstags ab 19.00 Uhr bei dem bereits laufenden Kurs einfinden und mit Janet Niksarlioglu klären, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.
Archiv der Kategorie: Veranstaltungen
Kunst im Sonntagscafè
„Wenn Kunst und Literatur die Sinne verführen“
Werke von Heidemarie Andrea Sattler
Vernissage: 4. Februar 17 Uhr
sonntags vom 4. Februar bis 25. März 2007
von 14:00 – 18:00 Uhr.
Lesungstermine sonntags von 16:30 bis 17:30 Uhr am:
11.02. Geschichten für Kinder
25.02 Kurzgeschichten und mallorquinische Reiseberichte
11.03 Gedichte, Aphorismen und Beiträge aus dem „Wolkenflieger
„Kunst ist immer ein Erlebnis und wirbt mit Vielfältigkeit und der Bewegung der Gedanken. Unsere ganz persönlichen Erfahrungen verschmelzen zusammen mit der künstlerischen Darbietung zu einer Einheit und schicken uns auf eine Entdeckungsreise“, so die Germersheimerin Heidemarie Andrea Sattler, die beruflich als Investmentberaterin tätig ist.
Auf die Frage, welcher Stilrichtung sie ihre Werke zuordnen würde, meinte Frau Sattler mit einem verschmitzten Lächeln:
„Können sie das Leben einer bestimmten Sparte zuordnen?
Meine Werke sind ein Spiegel meiner Eindrücke und Gefühle und reichen von aquarellistischen Zeichnungen über futuristische Geometrie bis hin zu Collagen aus Poesie und Fotografie. Alle ausgestellten Arbeiten entstehen am Computer mit dem Grafiktableau und einem speziellen Zeichenstift oder werden damit verfeinert.
Als Gegensatz dazu möchte ich auf ein Bild der „Hagia Sophia“ meines Bruders Alfred Jahns, Künstler aus Rheinstetten verweisen, das auf traditionelle Art an der Staffelei entstanden und auch im Sonntagscafé zu besichtigen ist.“
Doch nicht nur die verschiedenen Exponate werden Sie zu einem Besuch verlocken, sondern auch die Kurzgeschichten und Lyrikbeiträge der Künstlerin, die unter anderem auch aus ihrem Gedichtsband „Wolkenflieger“ lesen wird.
Kunst im Sonntagscafè
Gemalte Bilderwelten von Anja Maria Lang aus Hördt.
„Eva kostet von den kühl-klaren purpurnen Säften: Lassen Sie sich erfrischen!“
Vernissage 10.11. um 19:30 Uhr (Germersheimer Kultur- und Museumsnacht)
Musik: Duo Anyone(Gitarre/Gesang)
Am Veranstaltungsabend bietet Interkultur Gegrilltes, Rotwein und bei kühler Witterung Glühwein an.
Ausstellungsdauer: 12.11. – 26.11.06 sonntags 14:00 – 18:00 Uhr.
Anja Maria Lang erlaubt sich in ihren Arbeiten absolute Gestaltungsfreiheit, Spontaneität, Witz und Bauchgefühle. Immer wieder aufs Neue überraschen sie, heitern auf und beflügeln sie selbst. A. M. Langs Motivation sind die Wirkungen von Harmonie und Lebendigkeit und das Erkennen von der Einheit der Gegensätze, wie sie uns das Leben scheinbar präsentiert. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch, als Lebenskonzept, um Kopf und Bauch miteinander zu versöhnen Die Bildersprache des Märchens übt zeitlebens eine große Faszination auf die Künstlerin aus. Märchen sind beispielhaft für die Zweiteilung der Welt, mit all ihren problematischen Bewertungen von Gut und Böse. Es liegt ihr daran, neu interpretiert, an diese Bildergeschichten zu erinnern, sie zu erfrischen und ihrer Dramatik zu berauben. . Märchen – Sind sie nicht vergessene, kostbarste Schätze, die seit Jahren, ja Jahrzehnten, latent an unseren rechten Synapsen schlummern; nur darauf warten, dass ihnen ihre linken emotionalen Mitstreiter die Hände zum Schulterschluss reichen und sie somit aus ihrem Dornröschenschlaf wach geküsst werden…??
Beim Betrachten der Bilder führt der erste Eindruck Neugierigerweise zum Zweiten, Dritten, Vierten usw. Die Bilder erschließen sich dem Betrachter erst mit der Zeit und haben so den Vorteil immer spannend und rätselhaft zu bleiben. Die Bildfiguren sind keine bloßen Stellvertreter des Lebens, sondern wahrhaftig und authentisch. Sie haben Namen, lieben ihre Individualität und ihre Unvollkommenheit, worin ihre Liebenswürdigkeit und Anziehungskraft begründet liegt. Rotkäppchen, Gold- und Pechmarie, Rapunzel und Hans im Glück, Lumpengesindel, Schneeweißchen und Rosenrot, und wie sie alle heißen.
Catherine Le Ray singt Edith Piaf
40 Jahre nach dem Tod der weltberühmten Chansonsängerin Edith Piaf bleiben ihre Chansons und ihre Stimme unsterblich und sind eine Quelle neuer Interpretationen.
Die bekannte Pariser Sängerin Catherine Le Ray und ihre Musiker möchten dieser ewigen Kultfigur des „Chansons der Liebe“ ihren Tribut zollen. Mit abwechselnd französischen Chansons, die das Paris der Piaf beschreiben, und autobiographischen Erzählungen auf deutsch erweckt Catherine Le Ray ein Leben voller Schmerzen und Euphorie in uns, wo Erlebtes und Gesungenes sich miteinander vermischen, wo Dichtung und Wahrheit ineinander verschmelzen.
Ein musikalischer Genuss nicht nur für Francophile, wo Klassiker wie „Milord“ und „Je ne regrette rien“ nicht fehlen werden.
Pressestimmen:
Die in Frankreich meistverkaufte Zeitung „Ouest-France“ schreibt: „…ohne zu imitieren singt Catherine Le Ray mit Talent, Leidenschaft, Authentizität und Charme … ihre bemerkenswerte Leistung bewegt die Zuschauer, es ist ein Feuerwerk!“
„Großartige Hommage an den Spatz von Paris … Catherine Le Ray besitzt genug Stimme und Ausstrahlung, um ihrem Vorbild Edith Piaf gerecht zu werden“ (Süddeutsche Zeitung)
„Die zierliche Französin mit der kräftigen Stimme erinnerte immer wieder an die grosse Piaf … Catherine Le Ray sang und alle summten mit …“ (Frankfurter Rundschau)

Die Veranstaltung findet am
13. Oktober, 20 Uhr, im Konzertsaal, Kulturzentrum Hufeisen statt.
Eintritt: € 15, Schüler und Studenten € 10
Karten: Unibuchhandlung Hilbert, Tel. 07274/3625
Abendkasse ab 19 Uhr
Neue Ausstellung im Sonntagscafè
Nach der Sommerpause gibt es wieder eine neue Ausstellung. Paul Hugo Weingardt zeigt als Ergänzung zu seinen Schwebeobjekten, die in einer Dauerausstellung im Verein hängen, seine malerischen Botschaften vom Einheitsbewusstsein. Die Ausstellung ist bis zum 5 November sonntags von 15 – 18 Uhr zu besichtigen.
Kunst im Sonntagscafè

„Bild und Sequenz – Fotografie und Lyrik“ von Roland Straub, Speyer
vom 23.4. bis 28.5.2006, Öffnungszeiten: sonntags 15 -19 Uhr.
Eröffnung/Lesung 23.04. 17 Uhr.
Im Rahmen des Sonntagcafès zeigt der Speyerer Künstlers Roland Straub S/W-Fotografien und Torsografien. Die 7 großformatigen, autobiografischen Bilder dieser Ausstellung entstanden 1989 und wurden jetzt neu von ihm überarbeitet und digital vergrößert. Bei den Torsografien handelt es sich um eine, 1989 von ihm erfundene und nun weiterentwickelte Technik, bei der die Fotografien nicht wie üblich in der Schale entwickelt werden, sondern mit dem Oberkörper (Torso ) den er mit Entwickler versieht und auf das Fotopapier drückt. So entstehen seine Unikate. Fixiert werden die Fotos in der Schale. Die Texte, die er zur Eröffnung lesen wird, stammen aus seinem Manuskript „Nachthunde“ und thematisieren eigene Erfahrungen aus der Drogenszene einer Kleinstadt und sind Ausdruck seiner Lyrik
5. Hufeisen Open-Air
THE WHAT – A tribute to THE WHO
Samstag 27. Mai 2006
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Hauptact
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Supportact
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Illumination
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Die legendäre Musik von THE WHO – endlich live mit The What! – Deutschlands einziger THE-WHO-Coverband
- The WHO oder THE WHAT? Das ist hier die Frage. Beide Bands haben die gleiche Dynamik, den gleichen Rock`n Roll und die gleiche Power. Wer den Unterschied herausfinden will, hat jetzt die Gelegenheit – beim 5. Hufeisen Open-Air in Germersheim.
- Support-Act ist Milhouse mit Funk und Soul.
- Für das besondere Ambiente sorgt stimmungsvolle Illumation des Hufeisens von haegar.
Kartenvorverkauf
- Unibuchhandlung Hilbert, Sandstraße, 76726 Germersheim
Tel: 07274-3626 - Online-Reservierung unter:
hufeisen_the_what@freenet.de
Weitere Informationen
Kunst im Sonntagscafè
Vom 19.2. – 17.04.06 sind im Sonntagscafè moderne Klöppelspitzen von Christine Bopp aus Rheinsheim zu sehen.
Klöppelspitzen gibt es seit dem 16. Jahrhundert. Dem einen oder anderen mag wohl „Brüsseler Spitzen“ ein Begriff sein. Die Klöppelspitze wird mit einzelnen, auf sogenannten Klöppel bewickelten, Fäden durch kreuzen und drehen gearbeitet. Das Muster entsteht durch einen Klöppelbrief auf dem die Spitze mit Nadeln aufgesteckt wird. Christine Bopp zeigt in ihren Ausstellungsstücken, daß dieses alte Kunsthandwerk die Möglichkeit gewährt, sich künstlerisch auszudrücken.
Buchpremiere im Sonntagscafè
Der indische Schriftsteller Anant Kumar stellt am 5. Februar seine zwei Neuerscheinungen Zeru, ein indisch-afrikanisches Epos und Drei Kilo Hühner. Satiren, Grotesken, Glossen vor. Die Lesung beginnt um 17 Uhr. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung mit Sitarklängen von Munir Qureshi aus Germersheim. Der Eintritt ist frei.
Auszug aus Drei Kilo Hühner :
„Nein, ich habe kein Handy.“ sagt die Chefin und mustert mich dabei genauer: Ist er ein Inder? Oder ist er ein Mexikaner? Lange Haare. …Sieht gar nicht schlecht aus! …Hat bestimmt eine blonde Schnecke irgendwo? …Spricht gutes Deutsch! …Meiner sprach gar kein Deutsch. … Arm sieht er auch nicht aus. …Sehr selbstbewusst. …Gehört bestimmt zu den reichen Indern, die die Armen ausbeuten. …Sein Vater hat bestimmt einen Palast. …Vielleicht hat er auch Tiger – wie Saddam. …
Weiteres zum Autoren im Internet unter http://www.anant-kumar.de.vu.
Weihnachtsferien im Sonntagscafé
Unser Sonntagscafé bleibt während den Weihnachtsferien vom 22.12.05 – 06.01.06 geschlossen. Allen Freunden und Gästen, die den Verein das gesamte Jahr über unterstützt haben, möchten wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank aussprechen. Wir wünschen allen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen im Januar.