Festungsfest 2007

Der Verein Interkultur hat zum Germersheimer Festungsfest einmal mehr ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Vom 15. Juni bis zum 17. Juni kocht die Abendbühne – ein Top-Act folgt dem nächsten. Unser Motto: Vielfalt nicht Uniform!
Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei!
Flyer Festungsfest Deckblatt

Freitag, der 15. Juni

  • 18 Uhr X-Session, Akustik Pop
  • 20 Uhr Andreas Heller, Vernissage – Malerei und Zeichnungen
  • 21 Uhr Milhouse, Funk, Soul & more

Eröffnet wird das abwechslungsreiche Geschehen am Freitagabend, dem 15. Juni, um 18 Uhr von der Gruppe X-Session. Zu hören gibt es da Akustik-Pop in bester Form. Um 21 Uhr ist dann mit der Coverband Milhouse und ihren Soul-/Funk-Hits Tanzen und Abfeiern bis Mitternacht angesagt.

Samstag, der 16. Juni

  • 15 Uhr Offene Bühne: Formationen aus dem Germersheimer Jugendzentrum mit Rap, Pop und Hip Hop. Auch Pogue Mahone mit Irish Jazz & Folk, Theo Rockdäschel und die Coverband All In sind mit von der Partie.
  • 19 Uhr Munir Quershi, indische Sitarmusik
  • 21 Uhr Bomba Limón, Salsa und Latin Jazz

Samstags kommt ab 15 Uhr Leben auf die Bühne im Stadtpark Fronte Lamotte. Bis 19 Uhr gibt es eine offene Bühne für Menschen, die sich was trauen. Erwartet werden verschiedene Formationen aus dem Germersheimer Jugendzentrum mit Rap, Pop und Hip Hop. Auch Pogue Mahone mit Irish Jazz & Folk, Theo Rockdäschel und die Coverband All In sind mit von der Partie. Ab 19 Uhr wird’s dann für eine halbe Stunde besinnlicher: Der Inder Munir Quershi zaubert auf seiner Sitar – sicherlich ein besonderer Leckerbissen für musikalische Feinschmecker. Und ab 21 Uhr geht’s dann bei Salsa und Latin Jazz wieder so richtig ab mit der 11-köpfigen Truppe Bomba Limón. Lebensfreude pur und karibisches Temperament, bestimmt das richtige für einen heißen Samstagabend auf dem Festungsfest!

Sonntag der 17. Juni

  • 12 Uhr Swing Union, Jazz, Dixieland
  • 15 Uhr Türkische Tanzgruppe der Eduard-Orth-Schule
  • 15.30 Uhr Bauchtanz
  • 16.30 Uhr Trio Silbando, Tango
  • 19.30 Uhr The Great Bertholinis, Ethno-Jazz,
    kosmopolitische Folklore

Um 12 Uhr am Sonntagmittag kommen die Jazz- und Dixielandfreunde bei der Gruppe Swing Union voll auf ihre Kosten. Und nach einer Einlage der türkischen Tanzgruppe der Eduard-Orth-Schule und einer Bauchtanz-Vorführung, gestärkt nach einem Mittagessen bei Falafel, Merguez und Crêpes die gibt es natürlich auch an allen anderen Tagen, ist von 16.30 bis 18 Uhr das Trio Silbando mit anspruchsvoller Tangomusik zu hören. Klavier, Bandoneon und Bass entführen die Besucher in die argentinische Welt des Astor Piazzolla! Am Abend wird es dann wieder fetziger: Es erwarten Sie die Great Bertholinis mit ihrem schrägen, ungarischen Ethno-Jazz. Der wahrscheinlich verrückteste Act auf dem Festungsfest und noch einmal ein Höhepunkt vor dem Feuerwerk, das dann den Schlusspunkt unter ein hoffentlich spannendes Festungsfestwochenende beim Verein Interkultur setzt!

Essensprogramm an allen Tagen

An allen Tagen sorgen wir mit folgenden internationalen und nationalen Spezialitäten dafür, dass für jeden Geschmack etwas geboten wird:

  • Flammkuchen
  • Merguez
  • Bratwurst
  • Falafel
  • Lammsteak
  • Mittelmeerteller
  • Kaffee und Kuchen
  • Crêpes
  • Türkische Spezialitäten vom Verein Türkgücü
  • Waffeln von Schülern des Goethe-Gymnasiums

Flyer Festungsfest Deckblatt und Programm
Download unseres Festungsfest-Flyers.

Hufeisen Open-Air 2006

THE WHAT – A tribute to THE WHO

Samstag 27. Mai 2006

The What - die Band

Hauptact

The What -Logo

Supportact

Milhouse - Logo

Illumination

haegar - Logo

Die legendäre Musik von THE WHO – endlich live mit The What! – Deutschlands einziger THE-WHO-Coverband

  • Support-Act ist Milhouse mit Funk und Soul.
  • Für das besondere Ambiente sorgt stimmungsvolle Illumation des Hufeisens von haegar.

Kartenvorverkauf

Weitere Informationen

www.thewhat.de
www.milhouse-band.de

…die legendäre Musik von THE WHO – endlich wieder live

The WHO oder THE WHAT? Das ist hier die Frage. Beide Bands haben die gleiche Dynamik, den gleichen Rock`n Roll und die gleiche Power. Der einzige und wesentliche Unterschied ist, dass THE WHO nur noch aus zwei Bandmitgliedern THE WHAT aber aus 8 Bandmitgliedern besteht.
Und doch sind die Konzerte, die 40 Jahre Maximum Of Rocken Roll von THE WHO wiedergeben, immer etwas Besonderes. Das Publikum wird voll miteinbezogen, so dass Partystimmung aber auch Wehmut in Gedenken an einer der größten Bands der Rockgeschichte aufkommt.
THE WHAT hat als einzige Band Deutschlands den Sound von THE WHO ohne den eigenen Stil zu vergessen. Es ist ein besonderes Erlebnis wenn von Woodstock bis Royal Albert Hall, von TOMMY über QUADROPHENIA bis hin zu PETE TOWNSHEND die größten Hits von THE WHO/THE WHAT auf die Bühne gebracht werden.

Sound von Pink Floyd im Hufeisen

1. Hufeisen Open-Air Interstellar Overdrive (Pink Floyd) 2002

…kleines Rocklexikon

Neben den „Rolling Stones“ waren die Mitglieder der Rockband „The Who“ die Unbezähmbaren, die Wilden, die neue Generation! Im Jahr 1961 gründet der spätere Sänger der „Who“ Roger Daltrey die Gruppe „The Detours“. Nach und nach stoßen seine Mitstreiter namens Peter Townshend (Gitarre) und John Entwistle (Bass) hinzu. 1964 ändert die Band nach einem Rechtsstreit ihren Namen in „The Who“. Keith Moon am Schlagzeug schließt sich der Band an. Ihre jugendlichen Fans sind von ihrer Art Musik zu spielen und von ihren Konzerten begeistert. „My Generation“, der wohl größte Hit der „The Who“ wird zu einer Hymne der Jugend.
Markenzeichen der Band war das Zerstören der Gitarren und teilweise auch der Bühne nach und während ihres Auftritts, bis zu Hendrix abbrennender Gitarre das bizarrste im Rockbusiness. 1969 erscheint die Rockoper „Tommy“ und wird in Woodstock präsentiert. Jetzt sind sie nicht mehr nur eine einfache Band, nein, sie gehören jetzt zur creme de la creme. „Quadrophenia“ sollte Jahre später ein Meisterstück sondergleichen werden. Im dazugehörigen Film spielt Daltrey seinen Part hervorragend und wird zum Liebling der Fans.
Dann die Tragödie: 1978 stirbt Keith Moon, der die Band mit seinem Rhythmus immer wieder voran getrieben hatte. Der Ex-Drummer von den „Small Faces“ Kenny Jones wird engagiert. 1983 wird das Ende der Band bekannt gegeben. Sie sind weg, aber noch nicht tot! 1997 gehen sie nach einer Wiedervereinigung auf eine umjubelte Welttournee. 1999 folgt eine Wohltätigkeitstour und 2001 ein Tribute Album. 2002 ist ein schwarzes Jahr. Der Bassist Entwistle stirbt in seinem Hotelzimmer. Der nächste Tag war der Beginn einer US-Tour. Wenig später wird ein Ersatzmann gefunden und zu seinen Ehren startet sie dann doch noch.

Rockoper Tommy brachte 1969 den Durchbruch

1969 brachte „Tommy“ den Durchbruch, „Tommy“ machte The Who weltberühmt, „Tommy“ katapultierte Pete Townshend an die Spitze der Songschreiber der Rockmusik, „ls This man Sick?“ fragte 1969 eine englische Zeitung. Nein, krank war und ist Townshend bei weitem nicht, doch kein Zweifel, der Gitarrist und Songschreiber konnte sich nie richtig von der Oper um den blinden und taubstummen Jungen trennen. Die Oper überschattete alle weiteren Arbeiten, und nur „Lifehouse“ erreichte ähnlichen Kultstatus, wohl mehr deshalb, weil es bis 1999 unvollendet blieb. „Tommy“ spielte auch in Deutschland eine große Rolle für die Geschichte der The Who und ihrer Popularität in Deutschland. Offenbach war der erste Ort in Europa, in dem die Musical-Fassung präsentiert wurde, und das Theater Lübeck wagte es schließlich 1999 erstmals, eine komplett deutsche Inszenierung auf die Theaterbühne zu bringen.
Der große Zuschauerzuspruch der Aufführung zeigt, dass „Tommy“ mehr als 30 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung nichts von seinem Reiz verloren hatte. Heute ist Tommy wieder ein großer Bestandteil im Live-Set der The Who. Die Zugaben der Jahre 2002 und 2004 beinhalteten ein rund 20-minütiges Medley mit den beliebtesten Songs.

Weihnachtsferien im Sonntagscafé

Unser Sonntagscafé bleibt während den Weihnachtsferien vom 22.12.05 – 06.01.06 geschlossen. Allen Freunden und Gästen, die den Verein das gesamte Jahr über unterstützt haben, möchten wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank aussprechen. Wir wünschen allen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen im Januar.

Kunst im Sonntagscafé

Papierbatik
Vom 8.1. bis 12.2.06 sind im Haus Interkultur Papierbatiken von Marianne Pinter aus Herxheim zu sehen. Bei ihren Arbeiten setzt Marianne Pinter zahlreiche Farbenmuster zu Kompositionen zusammen, die eindrucksvolle Strahlungskräfte und Fülle von Farbigkeit erfahrbar machen.
Japanseidenpapiere – regelmäßig/unregelmäßig gefaltet und in verschiedene Farbbäder getaucht – zeigen beim entfalten Muster und Farbenspiele, die wahre Unikate sind. Sie spielen mit unserer Vorstellungskraft, unserem Farberleben und unserer Experimentierfreude.
Die Ausstellung ist jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Unser Drittes zu Besuch bei Interkultur

Interkultur Germersheim ist unter den Preisträgern der Ehrensache 2005 (siehe auch hier). Aus diesem Grunde besuchte uns am 29. Oktober 2005 ein Kamera-Team des SWR, um für die bevorstehende Preisverleihung Bilder vom Interkultur-„Alltag“ einzufangen und Vereinsmitglieder sowie Freunde des Vereins zu interviewen.
Hier ein paar Bilder:
SWR-Bus
SWR-Team
SWR-Team
Liebes SWR-Team, vielen Dank für Euren netten Besuch! 🙂

„Ehrensache“ für Interkultur

Ehrensache 2005Interkultur Germersheim e.V. ist unter den Preisträgern der Ehrensache 2005, dem Preis, mit der das Land Rheinland-Pfalz, die Zeitungen Die Rheinpfalz und Allgemeine Zeitung sowie das Südwest-Fernsehen Rheinland-PfälzerInnen auszeichnen, die herausragendes ehrenamtliches Engagement zeigen. Die von Frank Elstner moderierte Preisverleihung können Sie live am 27. November 2005 im Südwest-Fernsehen (RP) verfolgen.

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Quelle: Disclaimer von Sören Siebert – Anwalt Internet

Kunst im Sonntagscafé

Leuchtturm
Vom 6. November – 11. Dezember 2005 werden im Haus Interkultur (Lamottepark, Germersheim) Acrylbilder der Germersheimerin Ulrike Quast-Paashaus zu sehen sein. Die Eröffnung findet in der Museumsnacht am 4. November 2005 um 19:45 Uhr statt und ist ab 6. November sonntags von 14 – 18 Uhr zu besichtigen.
Ulrike Quast-Paashaus zu ihren Werken:
Als ich vor etwa 7 Jahren mit dem Zeichnen begann, hatte ich noch wenig Ahnung von den landschaftlichen Schönheiten, den bunten Hausfassaden und geselligen Pubs, die mich später so sehr zum Malen inspirieren sollten. 1961 in einem kleinen Dorf im Kreis Bad Kreuznach geboren, lebe ich seit 1985 mit meiner Familie in Germersheim. Erst mit 38 Jahren übte ich mich im Zeichnen und entdeckte kurz darauf die Acrylfarben für meine oft sehr detailgetreuen Malmotive. Schon vor meinem 1. Besuch in Irland hatten mich diverse Reisebeschreibungen über die grüne Insel zum Malen inspiriert. Besonders die zahlreichen malerischen Pubs hatten es mir angetan. So entstand eine kleine Sammlung von Bildern, die von einer Insel erzählen, die unendlich mehr Motive für Maler bereithält. Etwa zur gleichen Zeit machte sich neben diesem Hobby eine andere Leidenschaft in mir breit, die mich schließlich zu einer Theater spielenden Komödiantin werden ließ. Diese humorige Eigenschaft findet sich dann auch in einigen meiner frühen Bilder wieder. Diese Ausstellung, meine zweite überhaupt, ist für mich erst der Anfang einer (malerischen) Liebe zu einem Land, das mich nicht nur landschaftlich, sondern auch kulturell sehr beeindruckt hat.