HIPPY (Träger: KSB Germersheim)

HIPPY-Programm etabliert sich in Germersheim

Im September 2007 konnten wir die Erfolgsmeldung „Endlich ist es soweit, das HIPPY-Projekt startet in Germersheim!!!“ verbuchen. Nach jahrelangen Überlegungen auf Initiative von Interkultur hin, war es endlich gelungen, Germersheim neben Nürnberg, Berlin, Bremen und 12 anderen Städten als HIPPY-Standort zu etablieren. Für die Trägerschaft zeichnet seitdem der Kinderschutzbund Germersheim verantwortlich, bei dem bereits die Strukturen für die Anstellung fester Mitarbeiter aufgebaut waren.
Stadt, Kreis und Land sowie verschiedene Sponsoren, u. a. DPWORLD, STAR CARE, BASF, VR-Bank Südpfalz, Verein DITIB, Lions Club und auch Interkultur Germersheim, haben seitdem dafür gesorgt, dass jedes Jahr eine neue Gruppe das auf zwei Jahre angelegte Programm starten kann. Der Hauptteil der Gelder stammt mittlerweile aus den Haushalten von Stadt, Kreis und Land. Für die Eltern fällt ein Jahresbeitrag von 80 € an.
Allgemeines
Das Familienprogramm wurde vor über 30 Jahren in Israel zur Integration von Immigranten entwickelt und ist mittlerweile in abgeänderter Form in 8 anderen Ländern, darunter auch Deutschland, erfolgreich etabliert. Speziell geschulte Hausbesucherinnen, die oft aus demselben Kulturkreis wie die Kindergarteneltern stammen, vermitteln den Eltern in zweiwöchentlichen Besuchen Anregungen, wie sie ihre Kinder gezielter fördern können. Die Eltern erhalten bei den im Schnitt einstündigen Besuchen Materialien, mit denen sie täglich mit ihren Kindern spielen und üben können und sollen. Vorgesehen sind etwa 15 – 30 Minuten täglich. Alle zwei Wochen abgehaltene Gruppentreffen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten stärken den Zusammenhalt und die Ausdauer der Familien und ermöglichen zusätzlich einen Austausch über Themen, die bei Familien mit Kindergartenkindern im Vordergrund stehen.
Mit diesem Programm gelingt es, einzelnen Familien ebenso nachhaltig zu helfen wie den Stellenwert von Bildung insgesamt mehr ins Bewusstsein zu rücken.
HIPPY in Germersheim
Für Germersheim ist das Programm ein Meilenstein auf dem Weg zu besseren Bildungschancen für Kinder bildungsferner Familien.
2010, im vierten HIPPY-Jahr, wurden 41 Kinder aus 39 Familien betreut. Neben einer rein türkischen Gruppe gibt es zurzeit eine bunt gemischte Gruppe, geleitet von der Hausbesucherin Irina Wetterauer, in der Familien aus drei Kulturkreisen zusammenkommen. An den Gruppentreffen nimmt rund die Hälfte der Familien teil, in der Regel vertreten durch die Mutter der Kinder, es gibt aber auch immer wieder einzelne Väter, die sich beteiligen.

Wer Interesse an diesem Projekt hat, ist herzlich dazu eingeladen, sich an die Sozialpädagogin Marion Telgenbüscher beim Kinderschutzbund, Waldstr. 5, Tel. 8847, zu wenden.

Festungsfest 2007

Der Verein Interkultur hat zum Germersheimer Festungsfest einmal mehr ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Vom 15. Juni bis zum 17. Juni kocht die Abendbühne – ein Top-Act folgt dem nächsten. Unser Motto: Vielfalt nicht Uniform!
Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei!
Flyer Festungsfest Deckblatt

Freitag, der 15. Juni

  • 18 Uhr X-Session, Akustik Pop
  • 20 Uhr Andreas Heller, Vernissage – Malerei und Zeichnungen
  • 21 Uhr Milhouse, Funk, Soul & more

Eröffnet wird das abwechslungsreiche Geschehen am Freitagabend, dem 15. Juni, um 18 Uhr von der Gruppe X-Session. Zu hören gibt es da Akustik-Pop in bester Form. Um 21 Uhr ist dann mit der Coverband Milhouse und ihren Soul-/Funk-Hits Tanzen und Abfeiern bis Mitternacht angesagt.

Samstag, der 16. Juni

  • 15 Uhr Offene Bühne: Formationen aus dem Germersheimer Jugendzentrum mit Rap, Pop und Hip Hop. Auch Pogue Mahone mit Irish Jazz & Folk, Theo Rockdäschel und die Coverband All In sind mit von der Partie.
  • 19 Uhr Munir Quershi, indische Sitarmusik
  • 21 Uhr Bomba Limón, Salsa und Latin Jazz

Samstags kommt ab 15 Uhr Leben auf die Bühne im Stadtpark Fronte Lamotte. Bis 19 Uhr gibt es eine offene Bühne für Menschen, die sich was trauen. Erwartet werden verschiedene Formationen aus dem Germersheimer Jugendzentrum mit Rap, Pop und Hip Hop. Auch Pogue Mahone mit Irish Jazz & Folk, Theo Rockdäschel und die Coverband All In sind mit von der Partie. Ab 19 Uhr wird’s dann für eine halbe Stunde besinnlicher: Der Inder Munir Quershi zaubert auf seiner Sitar – sicherlich ein besonderer Leckerbissen für musikalische Feinschmecker. Und ab 21 Uhr geht’s dann bei Salsa und Latin Jazz wieder so richtig ab mit der 11-köpfigen Truppe Bomba Limón. Lebensfreude pur und karibisches Temperament, bestimmt das richtige für einen heißen Samstagabend auf dem Festungsfest!

Sonntag der 17. Juni

  • 12 Uhr Swing Union, Jazz, Dixieland
  • 15 Uhr Türkische Tanzgruppe der Eduard-Orth-Schule
  • 15.30 Uhr Bauchtanz
  • 16.30 Uhr Trio Silbando, Tango
  • 19.30 Uhr The Great Bertholinis, Ethno-Jazz,
    kosmopolitische Folklore

Um 12 Uhr am Sonntagmittag kommen die Jazz- und Dixielandfreunde bei der Gruppe Swing Union voll auf ihre Kosten. Und nach einer Einlage der türkischen Tanzgruppe der Eduard-Orth-Schule und einer Bauchtanz-Vorführung, gestärkt nach einem Mittagessen bei Falafel, Merguez und Crêpes die gibt es natürlich auch an allen anderen Tagen, ist von 16.30 bis 18 Uhr das Trio Silbando mit anspruchsvoller Tangomusik zu hören. Klavier, Bandoneon und Bass entführen die Besucher in die argentinische Welt des Astor Piazzolla! Am Abend wird es dann wieder fetziger: Es erwarten Sie die Great Bertholinis mit ihrem schrägen, ungarischen Ethno-Jazz. Der wahrscheinlich verrückteste Act auf dem Festungsfest und noch einmal ein Höhepunkt vor dem Feuerwerk, das dann den Schlusspunkt unter ein hoffentlich spannendes Festungsfestwochenende beim Verein Interkultur setzt!

Essensprogramm an allen Tagen

An allen Tagen sorgen wir mit folgenden internationalen und nationalen Spezialitäten dafür, dass für jeden Geschmack etwas geboten wird:

  • Flammkuchen
  • Merguez
  • Bratwurst
  • Falafel
  • Lammsteak
  • Mittelmeerteller
  • Kaffee und Kuchen
  • Crêpes
  • Türkische Spezialitäten vom Verein Türkgücü
  • Waffeln von Schülern des Goethe-Gymnasiums

Flyer Festungsfest Deckblatt und Programm
Download unseres Festungsfest-Flyers.

Top-Acts auf dem Festungsfest – Vielfalt nicht Uniform!

Der Verein Interkultur hat zum Germersheimer Festungsfest einmal mehr ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Vom 15. Juni bis zum 17. Juni kocht die Abendbühne – ein Top-Act folgt dem nächsten.
Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei!
Flyer Festungsfest Deckblatt

Freitag, der 15. Juni

  • 18 Uhr X-Session, Akustik Pop
  • 20 Uhr Andreas Heller, Vernissage – Malerei und Zeichnungen
  • 21 Uhr Milhouse, Funk, Soul & more

Samstag, der 16. Juni

  • 15 Uhr Offene Bühne: Formationen aus dem Germersheimer Jugendzentrum mit Rap, Pop und Hip Hop. Auch Pogue Mahone mit Irish Jazz & Folk, Theo Rockdäschel und die Coverband All In sind mit von der Partie.
  • 19 Uhr Munir Quershi, indische Sitarmusik
  • 21 Uhr Bomba Limón, Salsa und Latin Jazz

Sonntag der 17. Juni

  • 12 Uhr Swing Union, Jazz, Dixieland
  • 15 Uhr Türkische Tanzgruppe der Eduard-Orth-Schule
  • 15.30 Uhr Bauchtanz
  • 16.30 Uhr Trio Silbando, Tango
  • 19.30 Uhr The Great Bertholinis, Ethno-Jazz,
    kosmopolitische Folklore

Essensprogramm an allen Tagen

An allen Tagen sorgen wir mit folgenden internationalen und nationalen Spezialitäten dafür, dass für jeden Geschmack etwas geboten wird:

  • Flammkuchen
  • Merguez
  • Bratwurst
  • Falafel
  • Lammsteak
  • Mittelmeerteller
  • Crêpes
  • Kaffee und Kuchen
  • Türkische Spezialitäten vom Verein Türkgücü
  • Waffeln von Schülern des Goethe-Gymnasiums

Ausführliche Informationen und Download unseres Festungsfest-Flyers.

Kunst im Sonntagscafè

„Kritische Blicke“ von Andreas Hella aus Wörth
Der Wörther Künstler Andreas Hella zeigt vom 15.06. bis 29.07. neue Arbeiten im Haus Interkultur. Seine Arbeiten sind auf dem Gebiet des Surrealismus mit sozialkritischem Hintergrund anzusiedeln. Eigen erlebte Betroffenheiten werden mit künstlerischen Mitteln hinterfragt und zur neuen gedanklichen Beschäftigung für den Betrachter aufbereitet.
ANDREAS HELLA, geboren 1959 in Duisburg, studierte von 1978 – 1985 an der Kunstakademie in Karlsruhe bei Prof. v.Hancke und Prof. Antes, seither freischaffender Künstler in Wörth am Rhein, seit 1980 bundesweite Ausstellungen in Galerien und Kunstvereinen.
Vernissage: Freitag 15.06. 20 Uhr, während des Festungsfestes
Öffnungszeiten: sonntags von 15 – 19 Uhr

Hufeisen Open-Air 2006

THE WHAT – A tribute to THE WHO

Samstag 27. Mai 2006

The What - die Band

Hauptact

The What -Logo

Supportact

Milhouse - Logo

Illumination

haegar - Logo

Die legendäre Musik von THE WHO – endlich live mit The What! – Deutschlands einziger THE-WHO-Coverband

  • Support-Act ist Milhouse mit Funk und Soul.
  • Für das besondere Ambiente sorgt stimmungsvolle Illumation des Hufeisens von haegar.

Kartenvorverkauf

Weitere Informationen

www.thewhat.de
www.milhouse-band.de

…die legendäre Musik von THE WHO – endlich wieder live

The WHO oder THE WHAT? Das ist hier die Frage. Beide Bands haben die gleiche Dynamik, den gleichen Rock`n Roll und die gleiche Power. Der einzige und wesentliche Unterschied ist, dass THE WHO nur noch aus zwei Bandmitgliedern THE WHAT aber aus 8 Bandmitgliedern besteht.
Und doch sind die Konzerte, die 40 Jahre Maximum Of Rocken Roll von THE WHO wiedergeben, immer etwas Besonderes. Das Publikum wird voll miteinbezogen, so dass Partystimmung aber auch Wehmut in Gedenken an einer der größten Bands der Rockgeschichte aufkommt.
THE WHAT hat als einzige Band Deutschlands den Sound von THE WHO ohne den eigenen Stil zu vergessen. Es ist ein besonderes Erlebnis wenn von Woodstock bis Royal Albert Hall, von TOMMY über QUADROPHENIA bis hin zu PETE TOWNSHEND die größten Hits von THE WHO/THE WHAT auf die Bühne gebracht werden.

Sound von Pink Floyd im Hufeisen

1. Hufeisen Open-Air Interstellar Overdrive (Pink Floyd) 2002

…kleines Rocklexikon

Neben den „Rolling Stones“ waren die Mitglieder der Rockband „The Who“ die Unbezähmbaren, die Wilden, die neue Generation! Im Jahr 1961 gründet der spätere Sänger der „Who“ Roger Daltrey die Gruppe „The Detours“. Nach und nach stoßen seine Mitstreiter namens Peter Townshend (Gitarre) und John Entwistle (Bass) hinzu. 1964 ändert die Band nach einem Rechtsstreit ihren Namen in „The Who“. Keith Moon am Schlagzeug schließt sich der Band an. Ihre jugendlichen Fans sind von ihrer Art Musik zu spielen und von ihren Konzerten begeistert. „My Generation“, der wohl größte Hit der „The Who“ wird zu einer Hymne der Jugend.
Markenzeichen der Band war das Zerstören der Gitarren und teilweise auch der Bühne nach und während ihres Auftritts, bis zu Hendrix abbrennender Gitarre das bizarrste im Rockbusiness. 1969 erscheint die Rockoper „Tommy“ und wird in Woodstock präsentiert. Jetzt sind sie nicht mehr nur eine einfache Band, nein, sie gehören jetzt zur creme de la creme. „Quadrophenia“ sollte Jahre später ein Meisterstück sondergleichen werden. Im dazugehörigen Film spielt Daltrey seinen Part hervorragend und wird zum Liebling der Fans.
Dann die Tragödie: 1978 stirbt Keith Moon, der die Band mit seinem Rhythmus immer wieder voran getrieben hatte. Der Ex-Drummer von den „Small Faces“ Kenny Jones wird engagiert. 1983 wird das Ende der Band bekannt gegeben. Sie sind weg, aber noch nicht tot! 1997 gehen sie nach einer Wiedervereinigung auf eine umjubelte Welttournee. 1999 folgt eine Wohltätigkeitstour und 2001 ein Tribute Album. 2002 ist ein schwarzes Jahr. Der Bassist Entwistle stirbt in seinem Hotelzimmer. Der nächste Tag war der Beginn einer US-Tour. Wenig später wird ein Ersatzmann gefunden und zu seinen Ehren startet sie dann doch noch.

Rockoper Tommy brachte 1969 den Durchbruch

1969 brachte „Tommy“ den Durchbruch, „Tommy“ machte The Who weltberühmt, „Tommy“ katapultierte Pete Townshend an die Spitze der Songschreiber der Rockmusik, „ls This man Sick?“ fragte 1969 eine englische Zeitung. Nein, krank war und ist Townshend bei weitem nicht, doch kein Zweifel, der Gitarrist und Songschreiber konnte sich nie richtig von der Oper um den blinden und taubstummen Jungen trennen. Die Oper überschattete alle weiteren Arbeiten, und nur „Lifehouse“ erreichte ähnlichen Kultstatus, wohl mehr deshalb, weil es bis 1999 unvollendet blieb. „Tommy“ spielte auch in Deutschland eine große Rolle für die Geschichte der The Who und ihrer Popularität in Deutschland. Offenbach war der erste Ort in Europa, in dem die Musical-Fassung präsentiert wurde, und das Theater Lübeck wagte es schließlich 1999 erstmals, eine komplett deutsche Inszenierung auf die Theaterbühne zu bringen.
Der große Zuschauerzuspruch der Aufführung zeigt, dass „Tommy“ mehr als 30 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung nichts von seinem Reiz verloren hatte. Heute ist Tommy wieder ein großer Bestandteil im Live-Set der The Who. Die Zugaben der Jahre 2002 und 2004 beinhalteten ein rund 20-minütiges Medley mit den beliebtesten Songs.

6. Hufeisen-Open-Air-Konzert
Live in Germersche

Live in Germersche

  • Am: Mittwoch, den 06.06.2007
  • Einlass: 19.00 Uhr
  • Beginn: 20.00 Uhr mit Coverbands von den „Doors“ und „Deep Purple“ bis Mitternacht.
  • Eintritt: 13 €, ermäßigt 10 €.
    In Begleitung eines zahlenden Erziehungsberechtigten haben Jugendliche bis 16 Jahre freien Eintritt.

Kartenverkauf

Ausführliche Information zum Hufeisen Open-Air unter: Hufeisen Open-Air.

Kunst im Sonntagscafè

„Klangwelten“ Abstrakte Malerei von Erich Lutz aus Sondernheim
vom 1. April bis 3. Juni sonntags von 15 – 19 Uhr
Ungebundene Experimentierfreude
Der 1946 geborene Musiker und Maler Erich Lutz aus Sondernheim, inzwischen nicht nur aus der Musikszene, sondern auch durch verschiedene Gemeinschafts- und Einzelausstellungen bekannt, hat in beiden Bereichen stets seine Unabhängigkeit von Zeitgeist und Norm bewiesen. Lange ließen ihm Musizieren, Texten und Komponieren wenig Zeit zum Malen; seit geraumer Zeit jedoch tritt er mit seinem nahezu unerschöpflichen Fundus von Werken an die Öffentlichkeit. Frech, ungestüm, spontan und launisch bannt er Gefühle auf die Leinwand. In fast unbekümmerter Experimentierfreude musiziert er – wie Bernd Daniel es bezeichnet hat – mit dem Pinsel. Uneingeschränkte Kreativität aus dem Bauch heraus ist sein Markenzeichen – oder sollte man vielleicht sagen war sein Anliegen. Sind doch zunehmend Struktur, Ordnung und Klarheit in diesen nach wie vor äußerst kreativen und abwechslungsreichen Werken zu erkennen. Gegenstandslos zwar haben seine Bilder die Unabhängigkeit des Künstlers vor Strömungen und Moden bewahrt, gewinnen sie aber zunehmend an Klarheit und Ruhe. Es sieht so aus, als habe Erich Lutz einen Weg gefunden, aus der Fülle der Klangwelten von Farbe und Form auszuwählen – das für ihn Wichtige, das Beste.

Neue Workshops für Frauen

mit Regina Reinholz, PTA, NLP-Master und Trainerin, Coach für Persönlichkeitsmanagement, REIKI-Meisterin/Lehrerin im USUI-Sytem des natürlichen Heilens. Um Anmeldung bei Regina Reinholz (Tel. 06359/960560, ereinholz@tiscali.de) wird gebeten!
Samstag 10. März
“Dieser Tag gehört nur mir” – Ein Workshop für Frauen in den Wechseljahren
Lernen Sie zusammen mit anderen Frauen diese Lebensphase ganz neu zu betrachten. Mit den Methoden des NLP (Neurolinguistisches Programmieren, positives Denken) wird liebevoll und achtsam an der Einstellung zu sich selbst und zu den Wechseljahren gearbeitet. Interkultur lädt Sie am Samstag, den 10. März 2007, von 10:30 bis 16.30 Uhr ein, am Workshop für Frauen in den Wechseljahren teilzunehmen. Die Kursgebühr beträgt € 35 (zahlbar bei Kursbeginn).
Samstag 17. März
„Wieso hört mir niemand zu?!“
– ein Workshop für Frauen
Kennen Sie das: Sie möchten gerne etwas zum Gespräch beitragen und verpassen den richtigen Moment. Sie zögern, sich in eine Diskussion einzubringen, weil eine innere Stimme Sie davon abhält. Sie möchten etwas Wichtiges sagen und kommen nicht zu Wort. Sie reden und bekommen nicht die erwartete Aufmerksamkeit.
Lernen Sie in diesem Workshop Tricks und Tipps kennen, wie Frau sich Gehör verschafft – auch gegenüber Männern! Lernen Sie Redehemmungen zu überwinden und ihre Aussagekraft zu verstärken.
Mit Hilfe einiger Modelle aus dem NLP gehen Sie Ihren einschränkenden inneren Überzeugungen auf den Grund, mit Atemtechnik und Energiearbeit gewinnen Sie an überzeugender Ausstrahlung und anhand eines Kommunikationsmodells lernen Sie den wertschätzenden Umgang mit Gesprächspartnern kennen.

Neuer Türkisch-Kurs für Anfänger

Für alle, die Spaß an der türkischen Sprache haben oder beruflich mit Türkisch zu tun haben, beginnt bei Interkultur im Vereinshaus ein neuer Anfängerkurs unter Leitung von Janet Niksarlioglu. Der Kurs umfasst 15 90-minütige Einheiten, die Teilnahmegebühr beträgt 65,- €. Eine Vorbesprechung, bei der auch Zeit und Wochentag für die wöchentlichen Stunden festgelegt werden, findet am Donnerstag, den 15. März, um 18.00 Uhr im Vereinshaus (Lamotte-Park) statt. Anmeldungen bei Doro Siebecke unter doro @ selda beck.de oder 072743483 (ab ab 18.00 Uhr). Wer schon Vorkenntnisse besitzt, kann sich donnerstags ab 19.00 Uhr bei dem bereits laufenden Kurs einfinden und mit Janet Niksarlioglu klären, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

Kunst im Sonntagscafè

„Wenn Kunst und Literatur die Sinne verführen“
Werke von Heidemarie Andrea Sattler
Vernissage: 4. Februar 17 Uhr
sonntags vom 4. Februar bis 25. März 2007
von 14:00 – 18:00 Uhr.
Lesungstermine sonntags von 16:30 bis 17:30 Uhr am:
11.02. Geschichten für Kinder
25.02 Kurzgeschichten und mallorquinische Reiseberichte
11.03 Gedichte, Aphorismen und Beiträge aus dem „Wolkenflieger

„Kunst ist immer ein Erlebnis und wirbt mit Vielfältigkeit und der Bewegung der Gedanken. Unsere ganz persönlichen Erfahrungen verschmelzen zusammen mit der künstlerischen Darbietung zu einer Einheit und schicken uns auf eine Entdeckungsreise“, so die Germersheimerin Heidemarie Andrea Sattler, die beruflich als Investmentberaterin tätig ist.
Auf die Frage, welcher Stilrichtung sie ihre Werke zuordnen würde, meinte Frau Sattler mit einem verschmitzten Lächeln:
„Können sie das Leben einer bestimmten Sparte zuordnen?
Meine Werke sind ein Spiegel meiner Eindrücke und Gefühle und reichen von aquarellistischen Zeichnungen über futuristische Geometrie bis hin zu Collagen aus Poesie und Fotografie. Alle ausgestellten Arbeiten entstehen am Computer mit dem Grafiktableau und einem speziellen Zeichenstift oder werden damit verfeinert.
Als Gegensatz dazu möchte ich auf ein Bild der „Hagia Sophia“ meines Bruders Alfred Jahns, Künstler aus Rheinstetten verweisen, das auf traditionelle Art an der Staffelei entstanden und auch im Sonntagscafé zu besichtigen ist.“
Doch nicht nur die verschiedenen Exponate werden Sie zu einem Besuch verlocken, sondern auch die Kurzgeschichten und Lyrikbeiträge der Künstlerin, die unter anderem auch aus ihrem Gedichtsband „Wolkenflieger“ lesen wird.